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On Trend | Ton in Ton

Farbenlehre für Fortgeschrittene

Wer früher einen sicheren Platz auf den Worst Dressed-Listen wollte, musste nichts weiter tun, als sich von Kopf bis Fuß in einer Farbe zu zeigen. Man denke nur an all die abenteuerlichen Allover-Denim-Kombis der frühen Nullerjahre. Heute beweist Du mit dem Tonal-Trend allerdings, dass Du die Farbenlehre für Fortgeschrittene beherrschst. Der Trick: gedeckte Nuancen, cleverer Struktur-Mix und klare Linien.

Meister der leisen Töne

Beim Tonal-Trend steht und fällt alles mit der Wahl der richtigen Farbe. Klarer Fall: mit Knallgrün, Feuerrot oder Himmelblau wird das mit dem gekonnten Look nichts.
Mit gedeckten (Trend-)Farben, wie Burgundy, Grau, Marine oder Dark Denim schon eher. Die leisen Töne verhindern, dass Du wie eine Litfaßsäule aussiehst und setzen außerdem ein deutliches Signal, dass es Dir mit dem Komplettlook ernst ist – je erwachsener die Farbpalette, desto besser.

Anfänger kommen mit Nichtfarben, wie Nude oder Grau, am besten zurecht und können hier verschiedene Abstufungen mixen – Accessoires in Steingrau zum hellgrauen Allover-Look funktionieren in jedem Fall. Fortgeschrittene und Profis wagen sich an eindeutigere Nuancen und bleiben eng in einer tonalen Familie – oder besser gleich bei derselben Farbe. Damit das Ganze trendy wirkt, bringst Du Struktur ins Spiel.

Strukturen schaffen Konturen

Grob zu fein, Denim zu Strick, Stepp zu Rippenstruktur: Mit unterschiedlichen Materialien sorgst Du dafür, dass der tonale Einheitsbrei spannend wird. Gleiches schaffst Du mit verschiedenen Längen und Lagen, die nebenbei auch noch verhindern, dass Deine Konturen hinter der gedeckten Farbschlacht verschwinden. 

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